Projekt: "Keramische Industrie"

Anlagen zum Brennen keramischer Erzeugnisse

Aufgabenstellung :

Von den gesamten Anlagen, die in Deutschland dem Emissionshandel unterliegen, gehörten in der zweiten Emissionshandelsperiode ca. 11% zur keramischen Industrie. Allerdings handelt es sich dabei überwiegend um Kleinanlagen <25.000 jato CO2.

Kohlendioxid wird in der keramischen Industrie direkt freigesetzt aus der Ofenfeuerung mit Schweröl, Leichtöl oder Erdgas. Indirekt entstammt CO2 aber auch aus dem eingesetzten Ausgangsmaterial Ton, der Kalk (Ca(CO3)2), Dolomit (CaMgCO3) und organische Bestandteile (TOC) enthält. Eine wesentliche Rolle spielen auch die Emissionen aus Porosierungsmitteln, z.B. aus Abfallstoffen wie Papierfangstoff oder Polystyrol. Klimaneutral ist dagegen der Einsatz von Sägemehl.


Leistungen :

Für Anlagen zur Herstellung von

  • Hintermauerziegeln
  • Dachziegeln
  • Kaminrohre / Schamotte

Auftraggeber :

über 40 Anlagenbetreiber der keramischen Industrie
Revolverpresse für Dachziegeln
Tunnelofenausfahrt: Dachziegel mit U-Kassetten-System
Tunnelofeneinfahrt mit Hintermauerziegeln
Tunnelofeneinfahrt mit Kaminrohren
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